Am 10. März 2017 traten insgesamt 13 Budokas des Dojo Zanshin zur Kyu-Prüfung in der Mehrzweckhalle in Gschwend an.

Die Budokas mussten den Prüfern verschiedenste Abwehrtechniken, Würfe, die Fallschule sowie Randori (Zweikampf) präsentieren. Zudem wurde ihr theoretisches Wissen abgefragt.

Die intensive Vorbereitung auf diese Prüfung wurde belohnt, alle 13 Budokas bestanden unter den strengen Augen von Jochen Ziehr (2. Dan Jiu Jitsu, Dojo Zanshin, Gschwend) und Marco Klenk (1. Dan Jiu Jitsu, Dojo Yanagi, Schechingen) die Kyu-Prüfung.

Kyu-Grade

Simon Epple                    
Marvin Abele                   
Moritz Schierle                 
Nick Windmüller              
Xenia Weiser                    
Henri Pfisterer                  
David Schierle                  
Nils Schühle                     
Max Schober                    
Juri Bushuyev                   
Elias Kronmüller               
Ralif Kone                        
Anny Sterle                      

Orange-Gurt
Grün-Orange-Gurt
Grün-Orange-Gurt
Orange-Gurt
Gelb-Gurt
Gelb-Gurt
Gelb-Gurt
Gelb-Gurt
Gelb-Gurt
Weiß-Gelb-Gurt
Weiß-Gelb-Gurt
Weiß-Gelb-Gurt
Weiß-Gelb-Gurt

Am Samstag, 03.12.2016, richtete das Dojo Zanshin, Gschwend, ein MMA-Seminar (Mixed Material Arts) mit den Schwerpunkten: Ju-/ Hanbo-Jitsu, Bokken/ laijutsu, Grappling, Kickboxen und Real- und Show-Selbstverteidigung aus.

Als Referenten konnten Gerold Bauer (5. Dan Kempo-Judo), Helmut Schauaus (4. Dan Jiu Jitsu) Jörg Huttenlocher (4. Dan Kickboxen) Rudi Strobel (5. Dan laijutsu), Philipp Mönch (3. Dan Kempo-Judo) und Jochen Ziehr (2. Dan Jiu Jitsu) gewonnen werden. 70 Teilnehmer/-innen fanden sich dabei auf der Matte ein. 

Nach der Begrüßung durch Jochen Ziehr und Bürgermeister Hald wurde sodann auch mit den einzelnen Disziplinen gestartet. 

Dabei wurden die Teilnehmer/-innen, unter Beachtung des jeweiligen Technikstands, in drei Gruppen eingeteilt. Anschließend wurden die Gruppen auf die einzelnen Referenten verteilt. Diese vermittelten, je nach Teilnehmergruppe, Grundlagen (sowie bei den Fortgeschrittenen, darauf aufbauend) im Bereich des Bodenkampfs (Grappling), der effektiven (Selbst-)Verteidigung auf unvorbereitete Angriffe, Kicks- und Schlagtechniken sowie der gekonnte Umgang mit dem Kurzstock (Hanbo). Durch kontinuierliche Steigerung des Tempos, wurden die Budosportler/-innen ordentlich gefordert und so mache/mancher an seine Leistungsgrenze gebracht. 

Am Abend durften die Teilnehmer das Seminar verletzungsfrei und mit vielen neuen Erkenntnissen und Wissen beenden und wurden für ihre Anstrengungen belohnt, denn die Abteilung Jiu-Jitsu feierte im Anschluss an das Seminar das 15-jährige Bestehen der Abteilung Jiu Jitsu in Gschwend. 

Hierzu kamen aktive und ehemalige Mitglieder der Abteilung, Eltern und Angehörige, die Vorstandschaft der Turn- und Sportfreunde Gschwend sowie das Präsidium der World Jiu Jitsu Federation Deutschland e.V. 

Jochen Ziehr begrüßte die Festgesellschaft, welche an die 90 Personen zählte und gab dabei einen kurzen Rückblick auf die Geschichte der Abteilung, ihrer Erfolge und Personen. Dabei bedankte sich Jochen Ziehr im Namen der Abteilung bei allen die über die Jahre hinweg die Abteilung unterstützt haben. Dabei wurde auch ein Dankeschön an die Eheleute Heidi und Rüdiger Lang ausgesprochen. Durch die Bereitstellung einer (weiteren) Trainingsmöglichkeit im Gewerbepark Lang konnte so schon mancher räumlicher Engpass gemeistert werden. 

Im Anschluss daran wurde das Buffet eröffnet und die Feier nahm bei Speis und Trank, Musik und Tanz seinen Verlauf. Nicht zuletzt dabei zeigten die Budosportler/- innen des Dojo Zanshin Gschwend wieder, dass sie nicht nur auf der „Matte“ Spitzen-Leistungen abrufen können.

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Am 26.11.2016 traten 11 Budokas des Dojo Zanshin in Unterensingen zum Kinderwettkampf des WJJF-Kampfsportes Jiu Jitsu an.

Die Budokas wurden in zwei Altersgruppen aufgeteilt. Die älteren Budokas (Jahrgang 2001-2008) starteten in den Kategorien Technik und Kampf und die jüngeren Budokas (Jahrgang 2006-2010) traten im sogenannten "Rumble" gegeneinander an.

In beiden Altersgruppen hat das Dojo Zanshin aus Gschwend sehr gute Platzierungen erreicht und jedes Kind bekam eine Medaille überreicht.

Platzierungen

Rumble

Henri Pfisterer, 2. Platz, -41 kg

David Schierle, 2. Platz, -31 kg

Max Schober, 1. Platz, -46 kg

Nils Schühle, 3. Platz, -31 kg

Xenia Weiser, 1. Platz, -41 kg

Technik: 

Sara Förstner, 1. Platz

Tom Hofer, 3. Platz

Hanna Kleemayer, 2 Platz

Tim Klein, 3. Platz

Lea Rosenkranz, 1. Platz

Kampf:

Sara Förstner, 1. Platz, -72 kg

Tom Hofer, 3. Platz, -83 kg

Hanna Kleemayer, 3. Platz, -50 kg

Tim Klein, 4. Platz, -83 kg

Lea Rosenkranz, 2. Platz, -72 kg

Rundschau Gaildorf | 06.10.2016 | Klaus Rieder

Das Dojo Zanshin glänzt mit vielen zweiten Plätzen

Viele Wochen lang hatten sich zehn Budoka des Dojos Zanshin Gschwend auf die deutschen Katameisterschaften des Verbands World Ju Jitsu Federation Gruppe Deutschland in Schechingen vorbereitet.

Gschwender Team bei den Dt. Katameisterschaften 2016 in Schechingen

Foto: Lea Lauster

Die erfolgreichen Teilnehmer aus den Reihen des Gschwender Dojos Zanshin.

Rundschau Gaildorf | 03.05.2016 | Carmen Schierle

Zehn Frauen lernen bei den TSF Gschwend das Verhalten in gefährlichen Situationen

Notwehr, Verhältnismäßigkeit und Waffengebrauch: Damit beschäftigten sich die Frauen im Selbstverteidigungskurs der TSF Gschwend in Theorie und Praxis.

Frauen SV Kurs 2016

Foto: TSF Gschwend
Zehn Frauen lernten in der Abteilung Jiu-Jitsu der TSF Gschwend von erfahrenen Kampfsportlern, wie sie sich in brenzligen Situationen verhalten sollen.

Einladung zum Frauenselbtsverteidigungslehrgang

Sie wollen:

  • rechtzeitig Gefahr erkennen
  • der Gefahr aus dem Weg gehen
  • angemessen reagieren
  • die Lage stets überschauen
  • Verteidigung mit Worten und Taten

... dann anmelden!

Hier geht's zur Ausschreibung.

Seit langer Zeit richtete die Abteilung Jiu Jitsu der TSF Gschwend einmal wieder einen Frauen-Selbstverteidigungskurs aus.

8 Frauen und Mädchen kamen am Samstag und Sonntag zusammen um von den erfahrenen Kampfsportlern Sepp Oberholenzer und Jochen Ziehr zu lernen, wie sie sich in gefährlichen Situationen verhalten sollen, und vor allem, wie solche überhaupt vermieden werden können.

Als erstes wurden die Teilnehmerinnen aufgefordert, in Gruppen zusammen, Gewalt-Situationen aus dem Alltag nachzuspielen. Danach wurde gemeinsam erläutert, wie die Situation anders hätte ablaufen können. Sepp Oberholenzer erläuterte anfangs zudem in einem kurzen, theoretischen Teil die wichtigsten Fragen nach Notwehr, Verhältnismäßigkeit, sowie Waffengebrauch.

Im Laufe des praktischen Teils erlernten die Frauen dann einfachste, aber wirksame Verteidigungstechniken von Fußtritten über Würgeabwehr, bis hin zur Verteidigung gegen einen aggressiven Angreifer in der Bodenlage. Um die Bedingungen für die Frauen möglichst realitätsnah zu gestalten wurden alle Angriffe von Männern ausgeführt, natürlich mit der nötigen Schutzbekleidung und unter größter Vorsicht, um Verletzungen vorzubeugen.

Der krönende Abschluss des SV-Kurses bildete die so genannte „Harte Runde“. In dieser konnten die Teilnehmerinnen mit vollem Einsatz und Schlagkraft ihr Gelerntes an einem Freiwilligen im Ganzkörperschutzanzug, dem „Schwarzen Mann“, unter Beweis stellen.

Schließlich meisterten alle mit Bravour auch diesen anstrengenden, letzten Teil des Kurses und hatten dabei zudem viel Spaß.

Wir bedanken uns für eure Teilnahme und hoffen, dass beim nächsten Kurs wieder mindestens genauso viele, motivierte Teilnehmerinnen dabei sind!

Frauen-SV

Frauen-SV

Nun wird’s noch bunter auf der Matte im Dojo Zanshin Gschwend: Drei Budoka legten am Mittwoch, den 01.April ihre Kyuprüfungen vor den Prüfern Michel Bleicher und Helmut Schauaus ab.

Im kleinen Rahmen stellten sich Michael Kronmüller, Steffen Kronmüller und Michael Maier den Prüfern. Diese forderten sowohl bei der Kata-Präsentation als auch bei Fallschule, Technik und Theorie höchste Konzentration und volle Leistung jedes Einzelnen. Dabei wurden nicht nur einfachste Grundlagentechniken, sondern auch komplexere Techniken wie Messer und-Pistolenabwehr oder das Abwehren von mehreren Gegnern gefordert.

Natürlich war die Aufregung auch bei diesen, doch schon recht erfahrenen, Jiuka zu spüren, dennoch konnten alle drei ihr Erlerntes abrufen und meisterten die ihnen gestellten Aufgaben souverän.

„Knappe Entscheidung“, das war dann auch nur ein Aprilscherz des Prüfers Schauaus, denn bald schon stand fest: Alle Prüflinge haben sich den neuen Kyugrad sichtlich verdient.

Gratulation zur bestandenen Prüfung!

Kyu-Grade:

Michael Maier:          2.Kyu(Blaugurt)

Steffen Kronmüller:  2.Kyu(Blaugurt)

Michael Kronmüller: 1.Kyu(Braungurt)

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